1960 von seinem Heimatdorf im südlichen Kärnten in die jugoslawische Republik Slowenien aufbricht, um seinen verschollenen Bruder Gregor zu suchen. Das zweite, umfangreichste Kapitel erzählt von dem Aufbruch Filip Kobals nach dem Süden, über die Schwelle der Grenze von Österreich nach Jugoslawien. Im dritten Kapitel verwandelt sich die Landschaft der Wörter, sie wird utopisch-real. Der Erzähler ist am Ziel seiner Reise, im Karst, jener Hochfläche über dem Golf von Triest. Kobal lernt hier in dieser »Landschaft der Freiheit« sehen.
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