sollte, sitzt unschuldig im Gefängnis, kann die Zelle nicht verlassen und hat Fälle zu lösen, indem er aus dem exaltierten Geschwätz seiner skurrilen Besucher die Fakten herausfil-tert. In ›Zwei denkwürdige Phantasien‹ macht der fiktive Autor furchtbare Gottesvisionen zu banalen Bestandteilen des täglichen Lebens von Buenos Aires, indem er sie mit einem Wust von Nebensächlichkeiten verquickt. In ›Ein Modell für den Tod‹, einer bissigen antiperonistischen Kriminalsatire, geht es um die argentinische Gesellschaft und nur scheinbar um einen Mordfall, bei dem Chestertons Father Brown Pate gestanden hat.
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