hat. Die beiden »Romantiker«, die für Goethes »Werther« und Lord Byrons Dichtung schwärmen, sind auf der Suche nach der unbedingten Leidenschaft, die mehr sein soll als eine erotische Eroberung oder eine sinnvolle Heirat. In Fanny Owen finden sie beide eine gefährlich wahlverwandte Seele.
Mit kühlem Interesse erzählt Augustina Bessa-Luís eine romantische Dreiecksgeschichte. »Du hast Fanny geliebt? Welch große Neuigkeit! Tröste dich mit der Archäologie der Liebe! Besitzt du eine Haarlocke von ihr? Ein Band von ihrem Gürtel? Einen schilfgrünen Handschuh?... Nur wenig versteht von der Traurigkeit, wer dem Traurigen sagt, er solle sich freuen.«
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