in der literarische Geschichten sich mit Beiträgen über Theater und Film (Fernsehen spielte noch keine Rolle) abwechselten, wo auf Artikel über Kunst Artikel über Kosmetik folgten, wo neben den Berichten aus fremden Ländern und von wissenschaftlichen Entdeckungen Pariser Mode und englische Krimis standen. Und jeden Monat gab es ein richtiges Aktfoto. Und obendrein noch das Titelbild von Werner Klemke mit dem Kater, das, wie Leser schrieben, allein die eine Mark wert war, die das Heft über 37 Jahre kostete. Das alles auf Beschluß der Partei und unter der Lizenz der DDR-Regierung. So etwas hatte es noch nicht gegeben. In der DDR nicht und in keinem sozialistischen Land.
…
Weiterlesen...
