zerrissenen Lebenslinien wieder verknüpfen, verschwundene Welten zurückholen. So führt ihr Erzählen zu leeren Stellen, die die Autorin nicht mit Vermutungen ergänzen will und die der Leser aushalten muss.
»Ach du bist Daniel« kann auch wie ein Tagebuch der polnischen Autorin gelesen werden, geschrieben mit größter Zurückhaltung und dadurch umso bewegender.
…
Weiterlesen...
