Armen des Handwerkers Mon und wird zur Überraschung aller schwanger.
Ihre Tochter Rosa ist ein stilles, etwas sonderbares Kind, das von Flora vergöttert wird, sich aber langsamer entwickelt als die anderen Kinder. Rosa geht in eine Klosterschule und darf dort bei der Ablage helfen. Dabei entdeckt sie ihre Leidenschaft fürs Lochen und für das Konfetti, das dabei entsteht und das man bei den Marienprozessionen streut.
Flora hortet das Geld, das der fleißige Mon verdient, und auch sein nicht unbeträchtliches Erbe in einem Versteck im Haus, weil sie den Banken nicht traut. Nur Rosa, der Flora, "wenn ihre Zukunft beginnt
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