und den seiner Familie.
Die in seiner Heimat erlebten Wirren und Geschehnisse der Kriegs- und Nachkriegszeit; Befreiung durch die Amerikaner; danach Einzug der Russen; das Leben als „Kapitalist" im kommunistischen System der DDR; Zwangsverstaatlichung des Betriebes im Frühjahr 1972; als VEB-Direktor im ehemals eigenen Betrieb; Reprivatisierung nach der Wende im Jahr 1991 und schließlich Insolvenz 2001, laufen wie in einem Film vor dem geistigen Auge des Lesers ab.
Die Kindheits- und Jugenderlebnisse des Autors, Oberschule, Abitur und Studium werden ebenso beschrieben wie das Leben in der DDR jenseits von Arbeit und Planerfüllung.
Am Beispiel seines in diesem Buch geschilderten Lebensweges kann man die Ereignisse der vergangenen 60 Jahre in Thüringen und darüber hinaus in ganz Deutschland noch einmal Revue passieren lassen.
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