Exilchilenen, denen es verboten ist, in ihr Land zurückzukehren. Doch nach zwölf Jahren im Exil wagt er es. Das Vorhaben wird generalstabsmäßig geplant: Drei internationale Filmteams reisen, unterschiedliche Vorwände angebend, nach Chile ein; Littín legt sich eine neue Identität zu und dreht mit den drei Teams, unterstützt von Widerstandsorganisationen, sogar im Präsidentenpalast, direkt vor Pinochets Tür. In einem aufregenden Katz- und Mausspiel wird die allgegenwärtige Militärpolizei immer wieder an der Nase herumgeführt, das Filmmaterial ins Ausland geschleust. Littíns Plan ist gelungen, eine Fernsehproduktion und ein Kinofilm sind entstanden - »Acte general de Chile«, Generalabrechnung mit Chile.
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