und die leidenschaftliche Verteidigung althergebrachter Rechte. In diesem Umfeld geschieht ein Mord, der die „Grenzenlosigkeit“ von Tat und Tätern auf dem Berg begreifl ich macht. Parallel dazu läuft das persönliche Abenteuer einer Journalistin ab, die sich zur Vorbereitung eines Vortrags hierher zurückgezogen hat: Der Text eines Bachmann- Gedichtes setzt alles in Gang. Die Suche nach einem Zugang zu dem verschlüsselten Gedicht führt die Protagonistin zum Erkennen von sich selbst, weil sie sich darin wiedererkennt. Der Mord und ihre Ermittlungen konfrontieren sie mit der Gesellschaft, in der das Verbrechen geschah, und fordern sie zu einer Lebensbilanz heraus.
Ein weiteres Meisterwerk eines literarischen Kriminalromans.
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