gewährt er dem Leser einen tiefen Einblick in das Lebensgefühl seiner Zeit und zeigt, wie nahe Glück und Leid, Stolz und Angst, Führung und Verführung in Zeiten eines unmenschlichen Regimes und
eines zerstörerischen Krieges nebeneinander liegen. Gleichzeitig bittet der Autor die Nachgeborenen um eine differenzierte Sicht auf eine Generation, die sich immer noch pauschalen Schuldzuweisungen ausgesetzt sieht. Am Ende zieht er ein ebenso individuelles wie allgemein gültiges Resümee: »Mein größter Wunsch ist
es, dass keine nachfolgende Generation mehr einen Krieg erleben muss .«
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