jungen, faszinierenden Stieftochter des Barons, Irina von Zittlitz, den Schlüssel zum Einstieg in diesen ungewöhnlichen Fall. Sie ist Dressurreiterin und hat ihre Pferde im Reiterverein Biberach stehen. Dort beginnt Holbein seine Spürarbeit. Zumal man den dort sehr bekannten Reitlehrer, René Krätzler, tot aufgefunden hat. Im Hundesarg eines Irischen Wolfshundes aus dem Besitz des Barons. Die Vermutung drängt sich auf, dieser könne die verschwundenen Studentinnen ermordet und ihre Leichen, die bisher nicht gefunden wurden, auf ähnliche Art entsorgt haben. Holbein lernt während seiner Recherche das Flair der Stadt Biberach lieben: Die historische Altstadt, den Marktplatz mit der frivolen Eselsskulptur, den Gasthof Stecken, das Hotel Eberbacher Hof und vieles mehr.
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