unterziehen – sie leidet nämlich an einer unheilbaren, lähmenden Krankheit. Die letzte Hoffnung ist Doktor John und seine Operation, die ihr „Flügel verleihen“ wird – davon ist Mara fest überzeugt. Die eingeflochtenen kurzen Texte handeln meist von der Liebe. Die ist es nämlich, welcher Mara ganz unerwarteter Weise in der Flügelstadt begegnet.
Auch die zweite Veröffentlichung der Autorin ist wieder von China geprägt. Geschickt mischt sie Eindrücke dieser fremden Welt, die immer öfter die Tagesthemen beherrscht, mit einem aktuellen Thema: Stecher selbst arbeitete während ihres Studiums als Übersetzerin in einem Pekinger Krankenhaus, wo Stammzellen-Transplantationen durchgeführt werden.
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