In behaglicher Breite und liebevoller Kleinmalerei schildert die Autorin den Charakter und die Schick-sale der Halligbewohner, die herbe Schönheit einer Landschaft, ihre sonnig-friedvolle Idylle und ihre großartig furchtbaren Sturmgewalten. Der Leser, die Leserin wird eingeführt in eine Welt, die längst vergangen ist. So ist dieser Roman, da der Fortschritt inzwischen unübersehbar Einzug gehalten hat in die Weltabgeschiedenheit des kleinen Nordsee-Archipels, zugleich ein einzigartiges Dokument einer eigenartigen, längst vergessenen Kultur.
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