Homer hat nie wirklich existiert. Eines Tages reiste der liebenswerte Chaot Merlin nach Athen und erschien dem siebzehnjährigen Aristoteles als imaginärer Homer. Gemeinsam erfanden sie Homers Schriften, die es schließlich ein paar Jahrhunderte vorher unter das griechische Volk zu bringen galt.
In diesem Kurzroman muss Merlin allerlei paradoxe Abenteuer bewältigen und seine Reisen durch die Zeit führen nicht nur zum Anfang und zum Ende derselben, sondern immer wieder auch nach Schwabing der heutigen Gegenwart. Ein kleines Märchen, rotzfrech und farbenfroh geschrieben.
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