über Literatur im Mittelalter und der Moderne, darunter Standardwerke zur mittelalterlichen Frauenmystik und zur Geschichte der erotischen Literatur. Außerdem veröffentliche er Belletristik, darunter fünf Romane.
Zu seinem im von Bockel Verlag Anfang der neunziger Jahre erschienenen Roman "Der Wanderer im Wind" heißt es in einer Besprechung in der "Neuen Zeit" (Berlin) von Eberhard Hilscher:
"Es entstand ein 'Familienroman' mit Ewigkeitsthemen von den Wechselfällen des Lebens, Liebe und Tod. Hier mögen sich Reminiszenzen einstellen an berühmte Vorläufer wie Zolas 'Rougon-Macquart'-Zyklus, Thomas Manns 'Buddenbrooks', Galsworthys 'Forsyte-Saga' u.a., die der promovierte Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Wolfgang Beutin selbstverständlich kennt und schätzt. Er ordnet sich durchaus in diese Tradition ein."
Der Weserkurier schrieb, dass ihm die "Puste" für eine eine Familien-Saga lange fehlte: "Jetzt aber hat er sie, und nach dem vorausgegangenen Roman 'Das Jahr in Güstrow' präsentiert Wolfgang Beutin nun ein weiteres Epos, das er in die Tradition der großen Familienromane stellen möchte."
Beutin wendet sich stets "großen Stoffen" zu. Dabei ist er spielerisch, - aber durchaus in der Tradition des deutschen "Realismus
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