viel Apfelwein. Sie liebt den Müßiggang, junge Männer, vorzugsweise Engländer, und obsolete Redewendungen. Aus dem Haus ihrer sehr katholischen Mutter ist sie nie herausgekommen. Eine Lehre zur Köchin brachte sie in nächster Nachbarschaft hinter sich. Auch die meisten Affären ergaben sich ums Eck, das heißt im Frankfurter Nordend. – Und da lernte sie auch den Schriftsteller Jamal Tuschick in einer Gaststätte kennen. Er formalisierte die Notate.
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