in Ostberlin an einem Lizenzvorhaben, das aber mit ZK-Beschluss gestoppt wird.
Es geht trotzdem die Leiter weiter nach oben. Er wird als Nichtgenosse Direktor eines Großbetriebes in Berlin. Die Wende 1989 überrascht ihn in Dresden im Betriebswirtschaftsamt. Als Mitarbeiter der Treuhand privatisiert er Betriebe und lernt viele Menschen aus dem anderen Teil Deutschlands kennen. Mittlerweile über fünfzig Jahre alt, wird er Geschäftsführer eines westdeutschen Investors in einem ostdeutschen Betrieb.
Immer vorwärts. Mit 61 legt er den Taktstock aus der Hand. Aufgaben ganz anderer Art warten auf ihn.
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