Freude so spät zu teil ward. […] Die Begierde, nach Rom zu kommen, war so groß, wuchs so sehr mit jedem Augenblicke, daß kein Bleiben mehr war, und ich mich nur drei Stunden in Florenz aufhielt. Nun bin ich hier und ruhig und, wie es scheint, auf mein ganzes Leben beruhigt. Denn es geht, man darf wohl sagen, ein neues Leben an, wenn man das ganze mit Augen sieht, das man teilweise in- und auswendig kennt.«Goethe, Italienische ReiseMit Texten von Michel de Montaigne, Johann Wolfgang Goethe, Alfred Kerr, Virginia Woolf und anderen.
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