ZeynZeyn
Zala - von Schönett Simone (2) , Schwinger Harald (5)
Drama
Menschen, die ihre Muttersprache nicht mehr verstehen wollen. Ein Land, in dem die Denkmäler lebendiger sind als die Gegenwart. Eine Partei, die alles tut, damit es den Toten gut geht. Auf all das trifft Zala, die berühmte Bühnenfigur und Volksheldin der Slowen*innen, als sie im Jahr 2010 aus Istanbul in
ihre Südkärntner Heimat zurückkehrt. Bei ihrem Versuch, die Menschen aus ihrem komatösen Dasein zu befreien, muss Zala erkennen, dass eine Veränderung nicht erwünscht ist. Im Gegenteil ... In ihrem zweisprachigen, von Publikum und Kritik begeistert aufgenommenen Theaterstück demontieren Simone Schönett und Harald Schwinger den Mythos der sich aufopfernden »Miklova Zala«. Eine Groteske über Assimilationsdruck und Identitätsverlust, Liebe, Verrat und Widerstand. »Ein sehr aufregendes, politisch notwendiges und poetisch großartiges Werk« Peter Turrini

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