dem sich Ende, der Vorhang fällt, meine Zeit ist verflossen. Mich reuet kein Tag, durchdringbar nahm ich mein Lebenwahr. Wir leben unseren Traum, Träume leben in uns.Wir leben in einem langen Traum. In einem langen Schlaf, weilt das kurze Leben. Erwacht mit neuem Mut!Sie weilt nicht lange die dunkle Nacht. Aus Dunkelheit erwacht das Licht, freundlich der helle Morgen wacht.Bald wird mein Geist entfliehen, mein Blut wird erkalten. Es bleibt auch mir das Sterben nicht erspart, doch etwas gibt es von mir, das bleibt erhalten. Wasich schrieb, nach mir wird es sich entfalten."Genie und Wahnsinn liegen dicht beieinander".Eine Theaterdichtung als Hommage an die Klang- und Wortdichtung sowie ihren Schöpfern. Denn durch ihr subjektives Empfinden an Leid, welches unsere Welt ausstrahlt, wurden ihre Seelen in Stimmungen der Moll-Töne versetzt. Jenes adaptierte Leid konvertierte zu einer Melancholie, welche sich wiederum aus seelischen Tiefen in wahre und ausdauernde Künste transformierten. Jene, mit Freude verfasste literarische oder akustische Verarbeiten des äußeren Erlebens basiert auf leidvoller Erfahrung. Wahre Freunde verspührt jener, der das natürlichePedant zur Trauer kennt. Aus dieser Ambivalenz tritt tritt die Schönheit der Perle hervor ins Licht, indem sie aus der geschlossenen Muschel hervorbricht. Ebenso wie das intensive innere Fühlen der äßeren Welt, zur tiefen Quelle der hohen Kreativität und Schöpfung wird.
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