Der Autor wuchs als Flüchtlingskind und Eisenbahnersohn in einer Dienstwohnung im Bahnhof Oestrich-Winkel auf. Trotz der schwierigen Lebensverhältnisse nach dem Krieg erinnert er sich noch an meist heitere Geschichten, die sich im Umfeld des Bahnhofs und am nahen Rheinufer abspielten. Dabei erwiesen sich Bahnhofsgelände und der Rhein als ideale Tummelplätze
für Lausbubenstreiche und Mutproben.
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