Mahnke in gewohnter Manier selbst Erlebtes, nimmt Beobachtetes und Skurriles satirisch aufs Korn, betrachtet die Gegenwart und erinnert sich nachdenklich an die Vergangenheit. Da geht es um den 'Borendod' mit seinen Aus- und Innenwirkungen oder um eine Entscheidung zwischen 'Danzen und Schriewen'. Wir erfahren 'Nieges ut de Chefetasch', aber auch das, 'Wat oll Kierls so drömen …' und einiges u?ber 'Dei Hochtietsnacht '. Makabres wie 'Dei Dod kem bi’t Telefoniern ' lässt bestimmt jeden erschaudern und beim 'Murd in’t Hotel ›Kutzbach‹?' im beschaulichen Stavenhagen wird es richtig gruselig
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