in geschützten Räumen eine Identitätsfindung zu ermöglichen, so versucht sie im geschützten Raum der Literatur, Kindern Orientierungshilfen für ihr Handeln zu vermitteln, ihnen durch beispielhafte Geschichten Mut zu eigenem Handeln zu geben.
„Hallo, ich wohn’ am Brückenbogen,
wir sind gerade eingezogen,
ganz nah leben wir – da drüben!
Kann ich deinen Rollstuhl schieben?“
Und sie fasst mich an die Hände,
fährt mich ins Gelände,
lacht und singt, sieht lustig aus,
so, als wär’ sie hier zu Haus.
…
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