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Roter Weißer Mann - von Weyer Gerd
History
Amerika, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts: Zwischen Nord- und Südstaaten tobt der erbitterte Sezessionskrieg, im Westen nimmt die Expansion der Weißen auf Kosten der Roten Völker ihren Fortgang. In die Wirren des Bürgerkriegs gerät vorerst auch Kelly, ein blutjunger Abenteurer aus Michigan. Er heuert bei den Unionstruppen als Scout an
Amerika, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts: Zwischen Nord- und Südstaaten tobt der erbitterte Sezessionskrieg, im Westen nimmt die Expansion der Weißen auf Kosten der Roten Völker ihren Fortgang. In die Wirren des Bürgerkriegs gerät vorerst auch Kelly, ein blutjunger Abenteurer aus Michigan. Er heuert bei den Unionstruppen als Scout an und kommt so erstmals in Kontakt mit indianischen Spähern vom Volk der Delaware. Ihre fremde Welt fasziniert ihn. Nach und nach gewinnt er ihr Vertrauen; sein Wagemut und Draufgängertum beeindrucken sie. Nach dem Ende des Bürgerkriegs zieht es Kelly nach Westen. An der „new frontier“ wird er bald zum Kundschafter zwischen zwei Welten: den weißen Eroberern, denen er angehört, und den Sioux, die er schätzen und bewundern lernt. Hin- und hergerissen steht er dazwischen … Vor dem Hintergrund einer historischen Tragödie erzählt Gerd Weyer vom Schicksal des „Roten Weißen Mannes“ Kelly – eine packende und berührende Geschichte und gleichzeitig ein außergewöhnlich authentischer, detailgetreuer Roman über den Untergang einer Welt.

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