in einen spektakulären Versuch der Selbstkreuzigung als moderner Christus zur Erlösung der Welt, und schließlich auf die Insel San Servolo, in eine der ersten geschlossenen Psychatrien Europas. Auf seinem Weg begegnet Mattio immer wieder dem geheimnisvollen Marco, dem ewigen Wanderer, der mentalen Projektion seines Schattens. Die einfältige Güte des einen spiegelt sich in der schillernden Verderbtheit des anderen wider, doch am Ende können sie den Zwängen ihrer Zeit nicht entfliehen.
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