als Barbara heimkehrt, erwartet sie eine Reihe von Briefen, in denen Mischa von seiner Reise auf den Spuren Jesu erzählt. Die Lektüre wird zu einer Erkundungsfahrt durch Gegenwart und biblische Vergangenheit, Fantasie und mögliche Realität, und die Atheistin Barbara schwankt zwischen wachsender Zuneigung für diesen seltsamen Menschen und Abwehr gegen die von ihm ausgehende »spirituelle Belästigung«.
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