gehörig unter Druck.
Dennoch weigert er sich, einen jüdischen Metzgergesellen in Haft zu nehmen. Der verfügt zwar über die anatomischen Kenntnisse, die der Mörder zweifellos haben muss, aber er hat ein Alibi. Das schert Polizeipräsident Eugen von Puttkamer und die königstreuen Vaterländischen Vereine wenig – sie wollen einen jüdischen Schuldigen, um die mächtigen Salonjuden, die bei Hof verkehren, zu diffamieren. Kleist wird suspendiert.
Als eine junge Adelige Opfer des grausamen Mörders wird, veranlasst König Friedrich Wilhelm IV., dass Kleist wieder eingesetzt wird. Der erfährt nun, dass der Täter auch in anderen Städten eine blutige Spur hinterlassen hat, und stellt ihm eine Falle. Nicht ahnend, dass er damit Rachel in tödliche Gefahr bringt …
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