ZeynZeyn
Der taubenblaue Drache - von Vonnegut Kurt (2)
Die Gefreiten Donnini, Coleman und Kniptash sitzen mitten in den Ruinen des zerstörten Dresden und gehen ihre Lieblingsrezepte durch. »Man bräunt es etwa fünf Minuten lang von jeder Seite an, gibt Sellerie, Zwiebeln und Karotten hinzu, alles fein gehackt, und würzt nach Belieben.« Die drei sind Kriegsgefangene, zu essen gibt
es nichts in diesen letzten Tagen des Krieges. Was sie nicht daran hindert, ihre Notizbücher mit Rezepten der raffiniertesten Köstlichkeiten zu füllen. Kurt Vonnegut besaß die Gabe, die Erfahrungen aus einer dunklen Zeit zu Geschichten von burlesker Komik zu verarbeiten. Aber auch dem naiven Optimismus Amerikas wusste der Kultautor ein zweideutiges Gesicht zu verpassen. Womit seine Geschichten immer auch Porträt des vergangenen Jahrhunderts sind, voller Irrsinn und Überschwang. Leidenschaftlich und witzig schreibt Kurt Vonnegut über Gott, die Liebe, Krieg und Karl Marx. Übersetzt von Harry Rowohlt.

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