sie zwar in Ägypten an, wanderte dort aber direkt ins Gefängnis. Weil sich in dem Auto Drogen in Millionenwert befanden, von denen sie nichts wusste – man hatte sie ihr untergeschoben. Neun Monate musste sie schließlich kämpfen, völlig allein und obendrein des Arabischen nicht mächtig, bis sie ihre Unschuld beweisen konnte. Ein langer, schwieriger und Kräfte zehrender Weg durch die Mühlen der Justiz und schrecklichste Gefängnisse. Aber auch eine Zeit, in der sie so viel Freundschaft und Hilfsbereitschaft seitens der Ägypter erlebte, dass das Land mittlerweile ihre zweite Heimat, die Menschen dort ihre zweite Familie sind.
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