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Japanische Abwege - von Eitel Joachim (1)
„Was man vergessen hat, scheint nie stattgefunden zu haben. Was man aber vergessen muss, hinterlässt tiefe Wunden.“ Dieses Fazit zieht Martin Brandlau nach seinem siebenjährigen Japanaufenthalt, bei dem privat nicht immer alles so glatt gelaufen ist wie beruflich. 'Japanische Abwege' erzählt seine Geschichte und gibt tiefe Einblicke in das Japan
der Gegenwart. Es ist ein Land, in dem die Tradition schon lange nicht mehr im Vordergrund steht, sehr wohl aber noch immer das Denken und Handeln bestimmt. Dies wird besonders der japanischen Hotelierstochter Kaori Wada bewusst, als sie mit Martin Brandlau dem Leben einer betrogenen Ehefrau entfliehen will. 'Japanische Abwege' ist aber ebenso die Geschichte des Angestellten Aki Kojima, dessen Welt durch die Katastrophe von Fukushima aus den Angeln gehoben wird, wodurch sich sein Weg mit dem der Kaori Wada kreuzt. „So feinsinnig, einfühlsam und kenntnisreich wurde über Japan lange nicht geschrieben.“ Der Publizist und Japankenner Reginald Grünenberg über „Japanische Abwege“

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