erfährt von den verwandtschaftlichen Beziehungen des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha zum europäischen Hochadel; erlebt Hitlers 'Marsch auf Coburg' und Jahre später den ersten nationalsozialistisch dominierten Stadtrat einer deutschen Kommune; und fühlt sich in die extreme Randlage zur DDR versetzt, wofür erst der stets präsente Todesstreifen, später der Kleine Grenzverkehr und schließlich die Trabbi-Invasion nach dem Mauerfall sorgen. Mit all dem müssen sich die Managotteras und ihr Unternehmen auseinandersetzen.
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