aber nicht zufrieden mit einer Existenz in der Museumsvitrine. Nach jahrhundertelangem Schlaf versuchen sie, sich einen Überblick über ihre Vergangenheit zu schaffen, besuchen Weiterbildungen an der Götterhochschule und spähen durch Zeitfenster in frühere Jahrhunderte. Sie folgen den früheren Bewohnern Augusta Rauricas, nehmen an deren Schicksal teil. Bald aber mischen sie sich aktiv in die Welt des modernen Wissenschaftsbetriebes ein und stiften damit Verwirrung. Mitten durch das Römerfest spazieren sie, durchschreiten dabei Stadtquartiere und zeitliche Ebenen. Manche von ihnen finden sich durch multiple Präsenzen in Identitätsprobleme verstrickt.
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