als Anpassung, Zeitgeist oder Verbindlichkeit.
Helga M. Novaks Prosa ist direkt, rabiat und schonungslos, sie erzählt von der Arbeit in isländischen Fabriken, vom Leben und der Ausgrenzung in beiden Deutschland, von Landarbeitern in Portugal, von den Lebensumständen im heutigen Polen. Sie schreibt einen "Brief aus Kanton" und von der "Reise einer Nihilistin nach Verona im späten Herbst
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