Seiten später, abrupt mit der ernüchternden Feststellung zu beenden: "Aber als wir den Gipfel endlich erreichten, war es ein Abgrund."
Zwischen diesen Vermessungspunkten von extremer Höhe und extremer Tiefe, von Gipfel und Abgrund, entwirft der Stilist Jürg Amann seine heiter-melancholische Topographie der Vergänglichkeit und Vergeblichkeit. Jürg Amanns Prosastücke, die manchmal auch Stücke in Prosa sind ("Mikrodramen"), sind Gleichnisse unserer Existenz.
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