– der ebenso schönen wie fatalen Herzogin Medea da Carpi. Die ist zwar seit fast 300 Jahren tot, aber das hält ihn nicht davon ab, für sie zu entbrennen, obwohl er aus seinen Quellen weiß, daß alle Männer, die ihr verfielen und ihr dienten, sterben mußten. Da erblickt er eines Abends vor seinem Fenster eine junge Frau, die ihm zuwinkt – Medea da Carpi.
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