Jerusalem‘. Es besteht aus einem ersten, an Arnims früherem Studienort Halle spielenden Teil, der sich an das Drama ‚Cardenio und Celinde‘ des Barockdichters Andreas Gryphius anschließt, und aus einer Fortsetzung, die das Personal des ersten Teils als Pilger ins Heilige Land führt. Wie auch bei seinen Werken der Heidelberger Zeit verfolgte Arnim mit diesem Werk nationalpolitische Ziele vor dem Hintergrund der französischen Fremdherrschaft nach dem Sieg Napoleons.
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