cool und berechnend. Dankwart, in einer Pfarrersfamilie aufgenommen, lernt selbstbescheiden, uneigennützig in Demut zu leben. Die Zwillinge sind so verblüffend aussehensgleich wie wesensverschieden. Sie ringen eifersüchtig um die Gunst ihrer Großmama, die sich der beiden liebevoll annimmt. Dankwart tritt eine Stelle im Grünflächenamt von Stade an, dem der Betrieb des Krematoriums zugeordnet ist. Ortwin studiert Elektrotechnik und übernimmt einen verantwortungsvollen Posten im Hauptstellwerk der Eisenbahn in Harburg. Beide Brüder verlieben sich in Sabine, ein Mädchen makelloser Schönheit und erotischer Anziehungskraft, modern und selbstbewusst. Nach einem tragischen Zugunglück, bei dem der vermeintlich Schuldige straffrei davonkommt, überschlagen sich die Ereignisse.
Der Leser begleitet die beiden jungen Männer und erlebt Freude und Glück, Liebe und Leidenschaft, Enttäuschung und Eifersucht, Verzweiflung und Rache.
Jörg Falkenberg nimmt den Leser mit seinem außergewöhnlichen Erzähl-Stil an die Hand und taucht mit ihm ein in eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt.
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