aus, was auch seine Poesie so bestechend macht. Kleine Szenen des Alltags leuchten in sinnlicher Sprache und gleichnishafter Tiefe, eine freundliche Ironie taucht sie in ein humanes Licht. Diese Erzählungen, die bis heute nichts von ihrer Frische verloren haben, spielen im dörflich-ländlichen Tessin und im Italien der Fünfzigerjahre. Meist sind junge Männer unterwegs, mit dem Auto, dem Fahrrad, zu Fuss. Sie sitzen am Fluss, gehen durch Quartiere, baden im See. Alte Frauen finden, sie sollten heiraten, und wissen manchmal bereits, wen. Sie aber fliehen mit ihrer Liebsten vor den Augen hinter den Fenstern.
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