noch einmal mit seinen Kriegserlebnissen auseinandersetzen. Die scheinen mir so intensiv, dass ich sie anderen nicht vorenthalten will. Deswegen ist diese Publikation entstanden: Nicht um ein menschliches Bild des Ersten Weltkrieges zu zeichnen, sondern um zu zeigen, wie es dem Einzelnen ergangen ist und was notwendig war, um zu überleben; aber auch wie sich in der Not die Einstellungen und das Verhalten anderen gegenüber verändert haben. Und wie die Heimkehr war, wenn die eigene Tochter den Vater nicht mehr erkannte. - Und dann war doch wieder ein "normales Leben" möglich.
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