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Pole Poppenspäler - von Storm Theodor (39)
„Ich war auf meiner Bank ganz wie verzaubert; es war ein unheimliches Leben in diesen kleinen Figuren, das gleichwohl meine Augen wie magnetisch auf sich zog.“ Die Aufführung eines Marionettentheaters zieht den kleinen Pole Poppenspäler in seinen Bann. Durch die Faszination für das Puppenspiel entspinnt sich eine unschuldige Zuneigung zwischen
„Ich war auf meiner Bank ganz wie verzaubert; es war ein unheimliches Leben in diesen kleinen Figuren, das gleichwohl meine Augen wie magnetisch auf sich zog.“ Die Aufführung eines Marionettentheaters zieht den kleinen Pole Poppenspäler in seinen Bann. Durch die Faszination für das Puppenspiel entspinnt sich eine unschuldige Zuneigung zwischen ihm und der kleinen Lisei, der Tochter des Puppenmachers. Doch als das fahrende Volk weiterzieht scheint es so, als ob dem jungen Glück keine gemeinsame Zukunft angedacht sei…. Mit viel Einfühlungsvermögen schildert Theodor Storm (1817-1888) die zarte Bande einer jungen Liebe. Kunstvoll führt er die Gegensätze zwischen der bürgerlichen Welt und dem Künstlerleben vor Augen. Pole Poppenspäler ist neben dem Märchen „der kleine Häwelmann“ eines seiner bekanntesten Werke, nicht nur für junge Leser.

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