als Parabel gelesen werden kann. »Denn«, so Zbigniew Herbert am Schluss seiner Erzählung, »erinnert die beschriebene Affäre nicht an andere, bedrohlichere Wahnsinnstaten der Menschheit, die auf der unvernünftigen Bindung an eine einzige Idee, ein einziges Symbol, eine Glücksformel beruhen?«
Der Band enthält zahlreiche farbige Abbildungen aus dem im Insel Verlag erschienenen Buch Die Tulpe von Anna Pavord.
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