gerechnet hätte. Aber auch Sozialkritisches verarbeitet der Autor zu mitreißenden und spannenden Erzählungen. Seine Vielfältigkeit beweist er wieder einmal in der Kurzgeschichte „Die Tasse“, in der die Abgründe einer vereinsamten, sozial verarmten Frauenseele zum Nachdenken anregen. Auch bei Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen, kommen Humor und Gefühl nie zu kurz. Dirk Paulsen bricht zudem in „Mobiler Terror“ eine Lanze für alle ehrenamtlich Tätigen. Doch immer bleibt der Lesespaß, auch wenn einem manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt.
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