auf verlassene Menschen und vergessene Plätze. Das sicher geglaubte Dasein scheint nur an einem Ort zu existieren: Altenburg.
Wie bereits in einigen seiner früheren Erzählungen berührt der Autor Axel Thormählen mit dieser Geschichte die innere und äußere Heimatlosigkeit des Einzelnen, seine oft ins Absurde führende Suche nach Kontakt und das ständig wachsende Bedürfnis nach Trost in diesen 'unheimlichen Zeiten'.
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