dessen Adoptivtochter im Bergland. Doch auch dort sind sie nicht sicher.
Was sich liest wie ein Krimi, entpuppt sich mehr und mehr als Erinnerung an die letzten Tage des Ernesto Ché Guevara. Das Ganze steigert sich zu einem fulminanten Schluss, in dem der Ché höchstpersönlich sein Ende erlebt.
Das Buch knüpft an den ersten Roman des Autors "Die Adoption" an.
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