gewährt einen intimen Blick hinter die Kulissen des politischen und journalistischen Alltags der provisorischen Hauptstadt in der Zeit der Endphase der sozialliberalen Koalition und ist so auch ein zeitgeschichtliches Dokument. Er schildert den Machtapparat von Regierung und Parlament und die Welt politischer Entscheidungsträger in der Bonner Treibhausatmosphäre – ein Leben, geprägt von Intrigen, Einsamkeit, Sachzwängen, Abhängigkeit, Entscheidungsdruck, Staatsräson und Fremdbestimmung. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
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