Friedensgericht
Andreas Latzko stellt in seinem 1919 erschienenen Roman den Krieg selbst literarisch vor ein Friedensgericht. Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine mündige Gesellschaft; für Bürger, die sich gegen Kriege entscheiden, sich ihrer Verantwortung als Menschen stellen und nicht bloß Befehlsempfänger sind.
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