In einem Spiegelbild des Geschehens von Kriegsende bis in die Gegenwart erzählt der Autor sein Leben. Beginnend mit der Vertreibung aus Pommern und das Erleben der Nachkriegsjahre, überleitend zu einem internationalen Kriminalfall, der in Zusammenarbeit von schwedischen und südafrikanischen Behörden gelöst werden konnte.
Eingebunden ist die tiefe Liebe des Verfassers zu der Weite Afrikas, zu seinen Menschen, seiner Tierwelt und des Verständnisses der anstehenden, noch zu lösenden Probleme.
Schicksalhafte Begegnungen, die die Liebe berühren und die über diese Berührung hinausgehen, schildert Günter Fellgiebel in eindrucksvoller Weise.
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