er die ganze Brutalität der Religionskriege mit. Desillusioniert kehrt er nach dem Scheitern der Armada (1588) auf den Kontinent zurück. Als Cord Grothaus, sein Jugendfreund, mit dem „Blutbad im Gehn“ bei Bramsche (1591) eine alte Rechnung mit der Stadt Osnabrück begleicht, greift er ein und bereitet dem Morden ein Ende.
Sein Leben schildert Miguel in Briefen an den Bruder, der sich als Jesuit in den „Reduktionen“ von Paraguay für den Schutz der Eingeborenen einsetzt.
Ist es gerechtfertigt, im Namen Gottes und der Religion Kriege zu führen und Gewalt anzuwenden? Das Buch gibt eine klare Antwort darauf.
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