seine Welt sah.
Und so zeigt uns Heinz Breuker auch die Welt in seinen Geschichten, seine Welt.
'Alles Wahrgenommene wird interpretiert, und diese individuellen Interpretationen erscheinen uns dann als objektive Wirklichkeit, die da draußen ist, und so glauben wir immer wieder, dass wir objektiv sein können, selbst dann, wenn wir es besser
wissen.'
Er lässt uns teilhaben an seiner subjektiven 'Objektivität' und indem wir uns seiner Subjektivität anvertrauen, finden wir Neues, aber auch Vertrautes und in jedem Fall finden wir ein wenig Objektivität in den subjektiven Betrachtungen eines wachen, beobachtenden Geistes.
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