beginnt an seiner Wahrnehmung zu zweifeln und muss bald feststellen, dass er sich wirklich nicht mehr auf seine Sinne verlassen kann. Aber auch den Menschen, denen er begegnet, kann er nicht trauen - in einem kleinen, unbekannten Walddorf, wo es nur Frauen gibt, in einem merkwürdigen Gebäude, welches er zunächst für ein Schloss hält, wo seltsame Männer leben, in einem einsamen, gemütlichen Waldhaus.
Schließlich muss er sogar ohne den großen Hund auskommen, der ihm zugelaufen war und ihn treu beschützt hat. Er fühlt sich einsam und krank.
Um ihn ist alles weiß, sogar das Essen ist weiß, und die weißbekittelten Leute fragen ihn aus, ohne etwas zu verstehen. Kann seine Chefin ihn retten?
Nach den eher heiteren Romanen aus der Reihe „Der Junge und.“ nun eine ernstere Geschichte vom selben Autor, die neben Spannung auch skurrile und erotische Elemente bietet.
In diesem Buch (mit 23 farbigen Illustrationen vom Autor) erzählt rudolf mittelmann die berührende Geschichte eines Mannes, der seine Lebensaufgabe zunehmend als sinnlos erkennen muss und daran zerbricht.
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